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Anton mit Hasenohren und Ostereiern im Arm auf einer Frühlingswiese.

Die Rettung des Osterfestes in letzter Sekunde!

 

Es ist ein schöner Frühlings-Tag, an dem die Sonne warm über die Stadt der VReG herabstrahlte. In dieser Stadt lebt unser Hund Anton. Anton ist kein gewöhnlicher Vierbeiner – er ist unser treuer Bankhund, der mit wachem Blick stets über unseren Bank-Tresor wacht. Mit seinem Lächeln zaubert er Freude in die Gesichter unserer Kundinnen und Kunden.

Heute ist kein normaler Banktag, denn es ist Ostern! Die Vorbereitungen für das Osterfest haben bereits begonnen. Die Kinder der Stadt sind voller Aufregung, denn es ist eine Ostereiersuche im Park geplant. Bunte Eier sollen versteckt werden, die gegen tolle Überraschungen eingetauscht werden können.

Wenige Minuten später kommt eine bekannte Kundin in die VReG. Es ist Frau Müller, die Besitzerin des Blumengeschäfts direkt gegenüber, die immer frische Blumen zu Ostern für die Bank bringt, um den Mitarbeitern eine Freude zu bereiten. Doch ihr Verhalten ist anders als üblich. "Oh Anton, ich habe gehört, dass die Eier für die heutige Ostereiersuche verschwunden sind!", ruft sie verzweifelt. "Die Kinder werden so enttäuscht sein! Wie sollen wir nur das Fest retten?".

Anton spitzt die Ohren. Er weiß, dass er helfen muss. Mit einem fröhlichen Wuff springt er auf und läuft zur Tür. "Warte, Anton!", ruft Frau Müller. "Wo willst du hin?". Doch Anton hat bereits einen Plan.

Er rennt durch den Park, schnüffelt hier und da und fragt die anderen Tiere, ob sie etwas gesehen haben. Das Eichhörnchen Eva schüttelt den Kopf. Die Vögel zwitschern, dass sie nichts wissen, aber Anton gibt nicht auf. Schließlich kommt er zu einem großen, alten Baum, unter dem ein Hase sitzt. Es ist Hoppel, der bekannt ist für seine schnellen Beine.

"Hallo Hoppel!", ruft Anton. "Hast du zufällig die Ostereier gesehen?".

Hoppel zuckt mit den Ohren. "Ja, Anton! Ich weiß, wo die Ostereier sind! Nach dem letzten Ostern, als ich die Hauptrolle als Osterhasen gespielt habe, habe ich sie in der alten Mühle gelagert, damit sie für das diesjährige Fest sicher sind. Aber die Mühle ist ganz weit weg und ich traue mich nicht allein hin, da sie dunkel und verlassen ist!".

Anton überlegt kurz. "Keine Sorge, Hoppel! Lass uns zusammen gehen! Ohne die Ostereier können wir und die Kinder kein erfolgreiches Osterfest feiern!". Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zur alten Mühle. Anton kann nur die aufgeregten Kinder im Hinterkopf hören. Sie müssen die Eier schnell holen!

Als sie die Mühle erreichen, war es still und wie Hoppel schon ankündigte, ein wenig gruselig, da sie dunkel und verlassen ist. Hoppel zittert vor Angst, denn er fürchtet sich im Dunkeln. Anton legt beruhigend seine Pfote auf Hoppels Rücken. "Wir schaffen das, Hoppel. Lass uns einfach nachsehen!".

Vorsichtig schleichen sie in die Mühle. Drinnen ist alles voller Staub und Spinnweben. Plötzlich hören sie ein leises Geräusch. Anton hält inne und schnüffelt. "Da sind sie!", ruft er aufgeregt. In einer Regal-Ecke liegen die bunten Ostereier, die Hoppel damals sicher gelagert hatte.

Doch als sie näherkommen, bemerken sie, dass die Eier von einer weiß-braun gescheckten Katze namens Tinka bewacht werden, die auf einem Tisch sitzt. "Miaaaauuuu! Was wollt ihr hier?", fragt die Katze mit verschlafener Stimme. "Ich habe die Eier gefunden und behalte sie jetzt! Seht ihr nicht, wie schön sie mein Zuhause schmücken?".

Anton setzt sich auf die Hinterbeine und blickt die Katze freundlich an. "Bitte, liebe Katze, wir brauchen die Eier für die Kinder. Es ist Ostern und sie freuen sich schon so darauf. Wir würden dir sogar ein paar Leckerlis anbieten, wenn du die Eier hergibst.".

Die Katze Tinka schnurrt nachdenklich. "Leckerlis, sagst du? Hmm… Vielleicht kann ich die Eier ja ausleihen, wenn ich dafür etwas bekomme!". Anton und Hoppel schauen sich an und nicken.

Schnell holen sie einige köstliche Leckerlis aus Antons Futtervorrat, die sie der Katze anbieten. Die Katze ist einverstanden und gibt ihnen die Eier. "Okay, wir haben einen Deal!" ruft sie und schnurrt zufrieden.

Glücklich machen sich Anton und Hoppel auf den Rückweg, die bunten Eier sicher im Gepäck. Als sie im Park ankommen, verstecken sie die Eier überall. Alle Tiere kommen, um zu helfen. Unter der Rutsche, im Sandkasten, bei den Schaukeln und auch hinter der Hecke - überall finden sie tolle Verstecke.

In letzter Sekunde sind sie mit dem Verstecken fertig geworden. Die Kinder sind bereits aus der Ferne zu sehen. Das Fest und die Ostereiersuche können endlich beginnen!

Alle Ostereier werden von den Kindern gefunden und gegen Überraschungen, wie Schokolade oder kleine Spielzeuge eingetauscht. Die Kinder lachen und das Osterfest ist gerettet. Alle feiern bis in die späten Abendstunden. Ohne die Hilfe von Anton, Hoppel, Tinka und den anderen Tieren wäre die Ostereiersuche nicht möglich gewesen.