Beabsichtigte Fusion

VReG-Vertreter/-innen ebnen den Weg für die Verschmelzung mit der Raiffeisenbank eG, Ratzeburg und der Volksbank Raiffeisenbank eG, Bad Oldesloe

Der angestrebte Dreier-Zusammenschluss der Volksbank Raiffeisenbank eG, Itzehoe (kurz: VReG) mit der Raiffeisenbank eG, Ratzeburg und der Volksbank Raiffeisenbank eG, Bad Oldesloe hat die wichtigste Herausforderung genommen: Alle Vertreter/-innen bzw. Mitglieder der drei beteiligten Genossenschaftsbanken haben dem Vorhaben mit großer Mehrheit zugestimmt.
Mit 98,9 % der abgegebenen Stimmen haben die Vertreter/-innen der VReG den Weg für die Verschmelzung geebnet. Auch bei den anderen beiden Partnern waren die Ergebnisse mehr als nur eindeutig (Raiffeisenbank eG, Ratzeburg 88,5 %, Volksbank Raiffeisenbank eG, Bad Oldesloe 98,0 % der jeweils abgegebenen Stimmen). „Unsere Mission Dreisam hat über die vielen Monate ihrer Entwicklung von ersten Gesprächen bis hin zu den unterschrieben Verträgen von allen Beteiligten eine hohe Einsatzbereitschaft erfordert. Das uns jetzt unsere Vertreterinnen und Vertreter dieses Vertrauen schenken, ist ein unglaublich gutes Gefühl,“ so Stephan Schack, Vorstandssprecher der VReG.
Für gewöhnlich erfolgen derartige Beschlussfassungen in den jährlichen Vertreter- bzw. Mitgliederversammlungen der Genossenschaftsbanken in Form von Präsenzveranstaltungen. „Dies hätten wir auch in diesem Jahr gern gemacht – letztlich mussten wir uns aufgrund der unsicheren Pandemielage aber erneut um eine Alternative bemühen. Sämtliche Beschlüsse wurden daher in diesem Jahr im Umlaufverfahren gefasst.“ so Martin Weber, Vorstandsmitglied der VReG. Ebenso wie seine Vorstandskollegen, Stephan Schack und Reiner Schomacker, bedankt er sich ausdrücklich bei allen, die dieses tolle Ergebnis am Ende möglich gemacht haben.
Die Vorstände aller drei Häuser sind darin einig: dieser gemeinsame Schritt ist für alle drei Banken zukunftsweisend und bringt sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden viele Vorteile mit sich.
Mit diesem positiven Votum tritt die Verschmelzung rückwirkend zum 01.01.2021 in Kraft. Der juristische Name der neuen Bank wird Volksbank Raiffeisenbank eG (VReG) mit Sitz in Itzehoe. Wichtig an dieser Stelle: Der regionale Bezug zu den den jeweiligen Standorten und Menschen bleibt bestehen.
In mehr als 25 Geschäftsstellen betreuen dann über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als 110.000 Kundinnen und Kunden und mehr als 36.000 Mitglieder. Die neue Genossenschaft wird dann eine Bilanzsumme in Höhe von über 3,2 Mrd. Euro ausweisen.
Neben der Stimmenabgabe über die Verschmelzung mit der Raiffeisenbank eG, Ratzeburg und der Volksbank Raiffeisenbank eG, Bad Oldesloe waren noch weitere Beschlussfassungen durch die Vertreterinnen und Vertreter zu treffen. Der Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates für seine Tätigkeiten im Geschäftsjahr 2020 wurde mit jeweils 100 % zugestimmt. Ebenso beschlossen: die Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2020 in Höhe von 4,00 % zuzüglich einer Bonuszahlung in Höhe von 6,00 % an alle Mitglieder der VReG.

FAQ

Zahlen und Fakten

Die Wurzeln der geplanten Volksbank Raiffeisenbank eG gehen in das Jahr 1868 zurück.

In dem dann neuen Kreditinstitut haben rund 550 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz.

36 Auszubildende lernen in der geplanten Volksbank Raiffeisenbank eG den Beruf des Bankkaufmanns/ der Bankkauffrau.

Die geplante Volksbank Raiffeisenbank eG betreut ein Kundenwertvolumen von rund 6 Milliarden Euro.

Über 3,2 Milliarden Euro beträgt die Bilanzsumme der geplanten Volksbank Raiffeisenbank eG.

Das Eigenkapital der geplanten Volksbank Raiffeisenbank eG beträgt zum Zeitpunkt der  vorgesehenen Verschmelzung 478 Millionen Euro.

Zusammen wird das Institut an 29 regionalen Standorten vertreten sein. Eine Übersicht unseres aktuellen Filial- und Geldautomaten-Netzes finden Sie hier.

Zusammen betreut die Volksbank Raiffeisenbank eG dann über 111.000 Kunden.

 


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